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Der große Reformationsgeschichtler und Theologe J. H. Merle d’Aubigné (1794-1872) hatte es zu seinem Ziel erklärt, die Personen der Vergangenheit nicht als stumme Denkmäler, sondern als Menschen aus Fleisch und Blut darzustellen. Packend wie ein Roman, sind diese Bücher dennoch Wort für Wort auf sorgsam recherchierte zeitgenössische Zeugnisse begründet.
In Band 1 werden die Ereignisse in Genf bis zum Jahre 1526 beschrieben, doch es geht um mehr: der Leser spürt, welch grandioser geistlicher, gesellschaftlicher und politischer Sonnenaufgang von weltweiter Bedeutung sich damals in der kleinen Alpenstadt anbahnte. |